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Am liebsten sind mir meine zahlreichen

Schullesungen

in Hamburg, in verschiedenen deutschen Bundesländern, der Schweiz und Spanien, sowie Lesungen für Kinder in den Öffentlichen Bücherhallen, beim Lesefest "Seiteneinsteiger" und den "Hamburger Märchentagen“, im Literaturzentrum Hamburg e.V., im Rangfoyer des Hamburger Schauspielhauses und in Buchhandlungen.

 

Bei vielen dieser Lesungen traten meine Labrador-Retriever-Hunde als Überraschungsgäste auf. Sehr zur Freude der Kinder! Zuletzt nur noch meine Labradorhündin Chablis, die im Juli 2010 starb. Sie wurde 13 und ein halbes Jahr alt. Ihre Welpenzeit habe ich in dem Buch "Pauline Knabberschreck" beschrieben.
Im Juli 2011 wird wieder ein Welpe durch Haus und Garten wirbeln: Margaux-Luis, ein schwarzer Labrador-Rüde.

 

 

 

 

Am 27.5.2016 las ich beim Lesefest der Grundschule Molkenbuhrstraße, liebevoll "Molli" genannt, für 80 Kinder der
3. und 4. Klassen aus "SIWA – ein Kätzchen im Heu" vor.

 

 

 

 

 

 

Lesung am 3.6.2015 in der Grundschule Poppenbüttel für zwei 3. Klassen aus SIWA – ein Kätzchen im Heu und Pauline Knabberschreck.

 

Lesung in der Schule AN DER GARTENSTADT am 20.3.2015.

 

Lesung am 4.11.2014 aus dem Buch "Ich bin ein Gnufii und heiße Lu"in der Grundschule An der Seebeck in zwei Vorschulklassen.

 

Lesung aus Gnufii Lu beim Lions Herbstmarkt im Elbeeinkaufszentrum  am 26.10.2014 auf der Bühne und beim Signieren am Stand.

 

 

 

Am 1.6.2014 fand in der Gedok der "Tag des Kindes" statt.

 

 

 

 

 

Lesung am 14.5.2014 aus dem Kinderbuch SIWA – ein Kätzchen im Heu, in der Grundschule Grützmühlenweg
für zwei 2. Klassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lesung auf der Leipziger Buchmesse am 14.3.2014 aus dem Buch SIWA – ein Kätzchen im Heu.

 

 

Im November 2013 gewann beim Projekt BÜCHERTÜRME die Gewinnerklasse der Schule Molkenbuhrstraße in Hamburg-Hummelsbüttel eine Lesung aus meinem Buch SIWA – ein Kätzchen im Heu, die am 7.2.2014 von 11–13 h stattfand..

www.büchertürme.de/projekt-idee-buechertuerme.php
www.büchertürme.de/hamburg-preise.php

 

 

Lesung Grundschule Ostheim/Willmars im Juni 2013. 

www.grundschule-ostheim-rhoen.de

        

Kinder mit dem Überraschungsgast "Cindy" vom
Hanstein'schen Schloss.

www.labradorzucht-benkhardt.de

 

 

 

Lesung am 15.3.2013 während der Leipziger Buchmesse mit Ioannis Savvidis, dem Illustrator meiner Kinderbücher "Filippo das Glühwürmchen" und "Das geheimnisvolle Efeuschloss".

 

 

 

 

 

 

                                                     Lesung in der Grundschule Islandstraße im Rahmen
                                                     des Lesefestes Seiteneinsteiger am 29.10.2012.

 

 

Mein Besuch mit Lesung im Kindertreff Neuwiedenthal

der Stiftung Mittagskinder

Vor drei Jahren brachte ein Artikel im Hamburger Abendblatt und mein neu erschienenes Kinderbuch "Pauline Knabberschreck", die Stiftung Mittagskinder mit ihren Kindertreffs in Neuwiedenthal sowie Kirchdorf-Süd und mich zusammen.
Diese Stiftung betreut Kinder vom Vorschulalter bis zur Beendigung der Grundschule. Neben gemeinsamen Mahlzeiten, sportlichen und kulturellen Aktivitäten gibt es auch verschiedene Bildungsangebote.
Mich als Autorin begeisterten vor allem die Vorlesegruppen, die in den Kindertreffs einmal wöchentlich stattfinden. Höhepunkt des Lesejahres ist immer der jetzt gerade bevorstehende Vorlesewettbewerb.
Als mich die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Frau Susann Grünwald-Aschenbrenner 2010 fragte, ob ich beim Vorlesewettbewerb in der Hauptjury dabei sein möchte, sagte ich natürlich gerne zu.

Am Patentag der Budnianer Hilfe e.V. im Herbst 2011 verkauften die Diplom-Sozialpädagogen Nils Fellenberg und Caroline Krauss in der Budni-Filiale der Europapassage gesponserte, mit Budniprodukten gefüllte "Wundertüten" - und ich Kinderbücher zugunsten der "Mittagskinder". Bei dieser Gelegenheit lud mich Nils Fellenberg in den Kindertreff Neuwiedenthal ein, dessen Leitung er hat.
Am 9. Mai 2012 war es soweit. Das Navi führte mich stressfrei vom Osten in den Süden Hamburgs. Ich fuhr durch Alt-Neuwiedenthal, als mein Navi mir mitteilte, dass ich nach 200 Metern rechts abbiegen sollte. Gleich danach kam die Meldung:"Sie haben Ihr Ziel erreicht. Es befindet sich auf der linken Straßenseite."
Ich fand zwar sofort einen Parkplatz, aber keine Spur vom Kindertreff. Ratlos stand ich vor einem Mehrfamilienhaus an einer Straßenkreuzung. Ich hörte Kinder lachen und sprechen. Sollten das etwa die Mittagskinder sein? Und richtig! Hinter einem Zaun entdeckte ich in einer abgesenkten, terrassenartigen Gartenanlage spielende Kinder; an einer Hauswand im Souterrain über einer Tür das Logo der Stiftung.
Kaum hatte ich die Anlage betreten, kamen auch schon Kinder auf mich zu, einige sogar mit Büchern in den Händen und fragten, ob ich Ellen Sell sei.
Dann erschien Nils Fellenberg. Er begrüßte mich und führte mich durch die Anlage, vorbei an einer Skulptur und einem Spielgerät. Überall spielende Kinder, einige kletterten herum, andere unterhielten sich angeregt, alle waren richtig fröhlich.
Die besonders Übermütigen wurden von ihm zur Vorsicht ermahnt und zu mir gewandt, fügte er hinzu: "Ja, nur wer sich an die Regeln des Kindertreffs hält, darf bleiben. Kinder, die sich z.B. weigern, die Hausaufgaben zu machen, werden von uns nach Hause geschickt."
Mir gefiel seine konsequente Art. Den Kindern offensichtlich auch, denn es herrschte
eine angenehme, harmonische Atmosphäre nicht nur draußen, sondern auch in den Räumen des Kindertreffs.
Dort stellte mir Herr Fellenberg zwei Sozialpädagoginnen vor, die unter anderem für die Leseförderung zuständig sind, sowie zwei weitere sozialpädagogische Mitarbeiterinnen. Und um uns herum standen viele Kinder, mit denen wir uns unterhielten.
Mich beeindruckte ein Raum, in dem mir sofort das gut bestückte Bücherregal ins Auge fiel. Dort sollte wenig später die Lesung stattfinden.

 

Zuerst lasen abwechselnd Josefine und Melanie
(beide 7 Jahre/ 2. Klasse) das ganze "Güffelo"-Buch vor
- ohne einen einzigen Versprecher!!!

 

 

 

 

 

 

 

Nach dieser beeindruckenden Leistung, lasen Abigail (10 Jahre/ 4. Kl.), Nalin und Jennifer (9 Jahre/ 3. Kl.) nacheinander den "ersten Brief" aus "Pauline Knabberschreck" genauso toll!!!

 

 

 

 

 

Danach war ich an der Reihe. Ich las aus meinem neuesten Buch: "Filippo, das Glühwürmchen".

 

 

 

 

 

Als anschließend in der Vorlesegruppe mit zehn Kindern, Herrn Fellenberg und den Sozialpädagoginnen, die kleine Elena mein Filippo-Buch zu Ende las – weil es ihr so gut gefallen hatte – habe ich mich sehr gefreut.

In den wöchentlichen Vorlesegruppen erhalten die Kinder immer wenn sie teilnehmen einen Stempel in ihrer persönlichen Lesekarte, wobei es unwichtig ist, ob sie in den dafür vorgesehenen 20 Minuten für sich alleine oder mit Unterstützung einer der Sozialpädagogen gelesen haben. Nach 10 Stempeln (die Motive und Farben suchten sie sich mit Begeisterung selbst aus), bekommen sie ein Buch ihrer Wahl geschenkt.

Und dann hieß es für mich Abschied zu nehmen.
In der Küche dekorierten gerade Elena (aus Russland) und Marie (aus Togo) mit Hingabe Käse- und Aufschnittsplatten für das gemeinsame Abendessen.

Als ich an der Ampel stand und mich noch einmal zum Kindertreff umsah, stand der kleine Isa, dessen Mutter von der Dominikanischen Republik nach Neuwiedenthal kam, lächelnd am Zaun und winkte mir zu.

 

 

Lesungen in der Ganztagsschule Hegholt am 24.4.2012.

Lesung in der Grundschule Mümmelmannsberg am 15.2.2012.

 

 

Links: Lesung im Rahmen des Lesefestes "Seiteneinsteiger" in einer Schule in Hamburg-Sasel am 25.10.2011.
Rechts: Lesung im November 2011 in Hamburg-Sasel.

 

 

Lesung in der www.schule-bernstorffstrasse.hamburg.de

 

 

 

 

 

 

 

                                                    Dies war meine erste Lesung aus dem Manuskript "Filippo
                                                    das Glühwürmchen" in der Schule Ludwigstraße.

 

 

 

 

 

 

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